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Bestenliste · Smartphone

Die beste Powerbank 2026: 6 Powerbanks für Handy, Laptop, iPhone und kleines Budget

Aktualisiert am 25. Oktober 2026

Kurze Antwort

Die beste Powerbank für die meisten ist die Anker Power Bank (20K, 87W) mit integriertem Kabel: Sie ist bei techtest.org der Allround-Tipp und kostet rund 40 Euro. Für Laptops nimmst du die Anker Prime 26K (AUTO BILD Note 1,3) oder günstiger die INIU BI-B64, fürs iPhone die flache UGREEN MagFlow Air. Klein und leicht ist die INIU P50, Preis-Tipp ist die Intenso HE20000 (AUTO BILD Note 1,4).

Unsere Auswahl auf einen Blick

  1. Unser Top-Tipp: Anker Power Bank (20K, 87W, integriertes USB-C-Kabel)
  2. Für Laptops: Anker Prime Powerbank (26K, 300W)
  3. MagSafe: UGREEN MagFlow Air 10000
  4. Klein und leicht: INIU P50 (10.000 mAh, 45W)
  5. Preis-Tipp: Intenso HE20000
  6. Laptop-Preis-Tipp: INIU PowerNova BI-B64 (27.000 mAh, 140W)
1
Unser Top-Tipp

Anker Power Bank (20K, 87W, integriertes USB-C-Kabel)

Die Anker A1383 empfiehlt techtest.org in seiner Powerbank-Bestenliste (Stand Juli 2026) als Allrounder: Für rund 40 Euro bekommst du 65 Watt am USB-C-Anschluss und ein fest eingebautes Kabel. Im Test kamen 16.636 bis 17.834 mAh tatsächlich nutzbar heraus, das sind 83 bis 89 Prozent der Nennkapazität und für diese Klasse überdurchschnittlich. Das reicht für Smartphone, iPad und kleine Laptops.

Spricht dafür

  • 65 Watt per USB-C, genug für MacBook Air und 13- bis 14-Zoll-Laptops
  • Integriertes USB-C-Kabel, du brauchst kein Extrakabel
  • Laut techtest.org in rund 1:38 Stunden wieder voll

Spricht dagegen

  • Kann nicht gleichzeitig laden und entladen
  • Ladeleistung sinkt nach einer Weile auf etwa 38 Watt
  • Nutzt du beide USB-C-Anschlüsse, sinkt die Leistung deutlich
Kapazität20.000 mAh (gemessen bis 17.834 mAh)
Leistung65 W USB-C, 87 W gesamt
Gewicht431 g
Anschlüsseintegriertes USB-C-Kabel, USB-C, USB-A

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2
Für Laptops

Anker Prime Powerbank (26K, 300W)

In der Bestenliste von AUTO BILD steht die Anker Prime 26K mit der Note 1,3 ('sehr gut') auf Platz 1. techtest.org nennt sie die vermutlich beste High-End-Powerbank unter 100 Wh: Sie lieferte im Test dauerhaft 140 Watt, ist in rund einer Stunde wieder voll und lässt sich per Display und App steuern. Mit 99,75 Wh bleibt sie knapp unter der Flugzeug-Grenze von 100 Wh.

Spricht dafür

  • Hält laut techtest.org konstant 140 Watt, ideal für große Laptops
  • In rund 48 bis 59 Minuten wieder voll
  • Farbdisplay und App mit einstellbarer Leistungsverteilung

Spricht dagegen

  • Teuer, laut techtest.org rund 160 bis 200 Euro
  • 300 Watt nur kurzzeitig, dauerhaft etwa 140 Watt
  • Mit 577 g schwer für die Hosentasche
Kapazität26.250 mAh / 99,75 Wh (gemessen 80 bis 90 %)
Leistungbis 140 W je USB-C, 300 W Spitze
Gewicht577 g
AUTO-BILD-Note1,3 (Platz 1)

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3
MagSafe

UGREEN MagFlow Air 10000

Im Vergleich magnetischer 10.000-mAh-Powerbanks von Computer Bild (Ausgabe 19/2026) liegt die UGREEN MagFlow Air laut testsieger.de vorn. Macwelt lobt das sehr flache Gehäuse mit 13,9 mm, das geringe Gewicht von 213 g und die hochwertigen Metallseiten. Sie haftet magnetisch am iPhone, ist Qi2-zertifiziert und hat zusätzlich ein eingebautes USB-C-Kabel.

Spricht dafür

  • Sehr flach und leicht
  • Qi2-zertifiziert, haftet per Magnet am iPhone
  • Integriertes USB-C-Kabel plus weiterer USB-C-Anschluss

Spricht dagegen

  • Kabellos nur 15 Watt, kein Qi2.2 mit 25 Watt
  • Wird beim MagSafe-Laden laut Macwelt warm
  • Kabelloses Laden verliert mehr Energie als Laden per Kabel
Kapazität10.000 mAh
KabellosQi2, 15 W
Kabel30 W USB-C (gemessen 28 W)
Gewicht213 g, 13,9 mm dick

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4
Klein und leicht

INIU P50 (10.000 mAh, 45W)

techtest.org nennt die INIU P50 die kompakteste 10.000-mAh-Powerbank und führt sie auch in der Bestenliste 2026 als Empfehlung für kleine Modelle. Mit 158 g und Maßen von etwa 8 x 5 cm passt sie in jede Jackentasche. Im Test kamen 83 bis 87 Prozent der Nennkapazität an, das reicht für ein bis zwei Smartphone-Ladungen. Die P50 war auch im Powerbank-Test der Stiftung Warentest 01/2026 dabei.

Spricht dafür

  • Sehr klein und leicht
  • Bis 45 Watt per USB-C, breiter PPS-Bereich für Samsung und iPhone
  • In knapp zwei Stunden wieder voll

Spricht dagegen

  • 45 Watt nur kurz, nach etwa 10 Minuten rund 27 Watt
  • Für Laptops kaum geeignet
  • Oberfläche zeigt schnell Fingerabdrücke
Kapazität10.000 mAh (gemessen bis 8.729 mAh)
Leistungbis 45 W USB-C
Gewicht158 g
Anschlüsse2x USB-C, 1x USB-A

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5
Preis-Tipp

Intenso HE20000

Die Intenso HE20000 bekommt in der AUTO-BILD-Bestenliste die Note 1,4 ('sehr gut') und das Label Preis-Leistungs-Sieger. Gelobt werden hohe Leistung und Kapazität: Ein Gerät lädt sie mit bis zu 100 Watt, ein Display zeigt Ladestand und Leistung. Auch die Stiftung Warentest hat sie im Test 01/2026 geprüft, die Note ist dort aber kostenpflichtig.

Spricht dafür

  • Bis 100 Watt an einem USB-C-Anschluss
  • Display mit Ladestand und Leistungsanzeige
  • Laut AUTO BILD sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Spricht dagegen

  • Mit zwei Geräten gleichzeitig keine 100 Watt
  • Aufladen der Powerbank startet langsam
  • Eingang nur bis 65 Watt
Kapazität20.000 mAh
Leistungbis 100 W USB-C
Gewicht422 g
AUTO-BILD-Note1,4 (Preis-Leistungs-Sieger)

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6
Laptop-Preis-Tipp

INIU PowerNova BI-B64 (27.000 mAh, 140W)

Die INIU BI-B64 empfiehlt techtest.org in der Bestenliste 2026 für Notebooks, sie kostet rund 70 Euro und damit deutlich weniger als die Anker Prime. Im Test lieferte sie konstant 140 Watt und im Schnitt 85 Prozent der Nennkapazität, das sind rund 85 Wh. Mit 99,9 Wh Nennwert darf sie noch ohne Genehmigung ins Handgepäck. Die c't hat sie in Ausgabe 6/2026 ebenfalls getestet.

Spricht dafür

  • Konstant 140 Watt am Haupt-USB-C-Anschluss
  • Hohe nutzbare Kapazität, im Test bis 23.518 mAh
  • In rund 1,5 Stunden wieder voll

Spricht dagegen

  • Mit rund 600 g und 18,5 cm Länge groß und schwer
  • Mitgeliefertes Kabel schafft nur 60 bis 65 Watt
  • Gehäuse zeigt schnell Kratzer und Fingerabdrücke
Kapazität27.000 mAh / 99,9 Wh (gemessen ca. 85 %)
Leistungbis 140 W USB-C
Gewichtca. 598 g
Anschlüsse2x USB-C, 1x USB-A

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So haben wir ausgewählt

Für diese Bestenliste haben wir unabhängige Tests ausgewertet: die frei zugänglichen Informationen aus dem Powerbank-Test der Stiftung Warentest (24 Modelle, Januar 2026), die Bestenliste von AUTO BILD, die Messungen und die Bestenliste 2026 von techtest.org, den Test der UGREEN MagFlow Air von Macwelt sowie die Testübersichten von testsieger.de und testberichte.de. Dazu kommen Herstellerdaten. Berücksichtigt haben wir nur Modelle, die 2026 in Deutschland erhältlich sind, etwa bei Amazon.de. Wir haben die Powerbanks nicht selbst getestet. Die Einzelnoten der Stiftung Warentest sind kostenpflichtig, deshalb nennen wir sie nicht.

Worauf du achten solltest: nutzbare Kapazität statt mAh-Angabe

Die mAh-Zahl auf der Verpackung bezieht sich auf die Akkuzellen, nicht auf das, was bei deinem Handy ankommt. In den ausgewerteten Messungen kamen meist 75 bis 90 Prozent davon an. Die Stiftung Warentest maß bei kleinen Modellen 28,5 bis 35,8 Wh nutzbare Energie, bei großen 58,3 bis 69,9 Wh.

Worauf du achten solltest: Ladeleistung und Drosselung

Fürs Smartphone reichen 20 bis 30 Watt, für ein Laptop solltest du 65 bis 140 Watt per USB-C einplanen. Laut Stiftung Warentest halten viele Powerbanks die beworbene Maximalleistung nur kurz und drosseln dann. Achte auf Tests, die Dauerleistung messen.

Worauf du achten solltest: Größe und Gewicht

10.000-mAh-Modelle wiegen etwa 150 bis 230 Gramm und passen in die Hosentasche. 20.000 mAh bringen rund 420 bis 480 Gramm, Laptop-Powerbanks mit über 25.000 mAh fast 600 Gramm. Überleg dir, ob du sie täglich mitnimmst oder nur auf Reisen.

Worauf du achten solltest: Anschlüsse und Kabel

Mindestens ein USB-C-Anschluss mit Power Delivery sollte heute Standard sein. Ein eingebautes Kabel ist praktisch, weil du es nicht vergessen kannst. Willst du mehrere Geräte gleichzeitig laden, prüf, wie stark die Leistung dann pro Anschluss sinkt.

Worauf du achten solltest: kabellos und MagSafe

Magnetische Powerbanks halten am iPhone und laden ohne Kabel. Laut Stiftung Warentest geht dabei aber mehr Energie als Wärme verloren als per USB. Achte auf Qi2- oder Qi2.2-Zertifizierung, Qi2.2 schafft bis 25 Watt, Qi2 bis 15 Watt.

Worauf du achten solltest: Flugtauglichkeit

Für Flugreisen zählt die Wattstunden-Angabe. Bis 100 Wh darfst du eine Powerbank ohne Genehmigung ins Handgepäck nehmen, das entspricht etwa 27.000 mAh bei 3,7 Volt. Laptop-Powerbanks mit 99,75 oder 99,9 Wh liegen knapp darunter.

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Häufige Fragen

Darf ich eine Powerbank mit ins Flugzeug nehmen?

Ja, aber nur im Handgepäck, im aufgegebenen Koffer sind Powerbanks verboten. Bis 100 Wh brauchst du keine Genehmigung, zwischen 100 und 160 Wh nur mit Zustimmung der Airline, über 160 Wh gar nicht. Pro Person sind meist höchstens zwei Powerbanks erlaubt. Prüf vor dem Flug die Regeln deiner Airline.

Darf ich die Powerbank im Flugzeug benutzen?

Das hängt von der Airline ab. Seit 27. März 2026 gelten ICAO-Regeln, nach denen du eine Powerbank nicht über USB-Anschlüsse oder Steckdosen am Sitz laden darfst. Bei der Lufthansa Group, also auch Eurowings, Swiss, Austrian und Brussels Airlines, ist die Nutzung an Bord seit 15. Januar 2026 ganz verboten. Die Powerbank muss am Körper, in der Sitztasche oder unter dem Sitz liegen, nicht im Gepäckfach.

Wie rechne ich mAh in Wattstunden um?

Teil die mAh-Zahl durch 1.000 und multiplizier sie mit der Nennspannung, meist 3,7 Volt. Eine 20.000-mAh-Powerbank hat also rund 74 Wh und liegt klar unter der Grenze von 100 Wh. Oft steht der Wh-Wert auch direkt auf dem Gehäuse.

Welche Powerbank ist Testsieger bei Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat im Januar 2026 24 Powerbanks von 18 Anbietern geprüft, die Noten reichen von gut bis ausreichend. Welches Modell vorn liegt, steht nur im kostenpflichtigen Teil auf test.de, deshalb nennen wir es hier nicht. Frei zugänglich ist: Gute Geräte gibt es schon für unter 40 Euro, und bei den Sicherheitstests brannte oder explodierte keine Powerbank.

Wie lagere ich eine Powerbank richtig?

Lass sie nicht jahrelang ungenutzt liegen, sie entlädt sich langsam selbst und kann dabei Schaden nehmen. Die Stiftung Warentest rät, sie zwischendurch nachzuladen. Leg sie nicht in die pralle Sonne, und eingebaute Solarzellen sind laut Warentest zu klein, um sie sinnvoll zu laden.

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Quellen

Wir haben die Geräte nicht selbst im Labor getestet. Die Auswahl beruht auf Herstellerangaben und den unten verlinkten unabhängigen Tests.